Literatur zur Eichsfelder Kanonenbahn
Pressestimmen

VERLAG HARALD ROCKSTUHL

LANGE BRODERGASSE 12 * D-99947 BAD LANGENSALZA

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Presseinformation zum Buch:

„Die Eichsfelder Kanonenbahn 1880 - 1994 und

der Bahnhof Küllstedt“

von Eduard Fritze

Der Autor Eduard Fritze, auf dem Thüringer Büchermarkt wohl bekannt, machte im Jahr 2002 mit seinem umfangreichen Buch „Die letzten Kriegstage im Eichsfeld und im Altkreis Mühlhausen vom 3. bis 10. April1945“ auf sich aufmerksam.

Die Fortsetzung seines fleißigen Schaffens finden wir jetzt in „Die Eichsfelder Kanonen- bahn 1880 - 1994 und der Bahnhof Küllstedt“. Der Hintergrund - Eduard Fritze wohnte von 1935 bis 1961 im sogenannten Beamtenhaus am Bahnhof Küllstedt. 233 meist unveröffentlichte farbige und schwarz/weiß Fotos und Abbildungen fanden Einzug in das Buch. Damit bietet dieses 240 Seiten umfassende und fest gebundene Werk einen ganz besonderen Blickwinkel auf die Geschichte der Kanonenbahn. Der Autor schreibt dazu: “Im Gegensatz zu der bisher erschienen umfangreichen sehr fachspezifischen Kanonenbahnliteratur; die sich besonders mit technischen Details und Betriebsgeschichte befaßte, werden hier die Menschen, die dieses Verkehrsprojekt mitLeben erfüllten in den Vordergrund gestellt. Nur der Autor Wolfgang Koch erwähnt gebührend in seinem Buch „Die Kanonenbahn Strecke: Waldkappel - Eschwege - Leinefelde“ (1987) das Bahnpersonal.
Durch den Bahnbau und den damit entstehenden Bahnhöfen entwickelte sich an diesen Verkehrsadern Siedlungsgeineinschaften unterschiedlicher Prägung. Der Bahnhof Küllstedt ist eine solche Ansiedlung. Die wechselhaften Ereignisse und Geschehnisse finden hier mit dem Schwerpunkt der 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhunderts eine heimatgeschichtliche Betrachtung.“

Eduard Fritze geht auch auf die Geschichte der Kanonenbahn ein. Im Vorwort lesen wir:
Unter schwierigsten Geländebedingungen und mit einem sehr großen Baukostenaufwand entstand zwischen 1875 - 1880 ein Bahnprojekt im südöstlichen Obereichsfeld das vorrangig militärischen Zwecken dienen sollte. Die Erwartungen des preußischen Staates erflüllten sich diesbezüglich nicht. Als Hauptbahn geplant, stempelten ihr schon von Anfang an eine Reihe kritischer Parameter, den Nebenbahncharakter auf“

Eduard Fritze hat mit diesem Buch ein Meisterwerk geschaffen, einen Blick auf die Kanonenbahn, die so für immer lebendig in der Erinnerung leben wird.
Das Buch bleibt aber nicht nur in der Vergangenheit stehen. Reiner Schmalzl erzählt über die Aktivitäten um die Erhaltung der Strecke der Kanonenbahn heute.
Die Kanonenbahn mit ihrer spannenden Vergangenheit und mit der Hoffnung für die Zukunft.

Das Buch hat die Buchhändlerbestellnummer ISBN 3-936030-05-7 und kann für 26 Euro in allen Buchhandlungen und direkt über den Verlag Rockstuhl (Tel.: 0 36 03 / 81 22 46) in der Langen Brüdergasse 12 in 99947 Bad Langensalza bezogen werden.

                      Harald Rockstuhl

 

ebenfalls online bestellbar:

Thüringer Eisenbahnstreckenlexikon...

 

vergriffene Titel:

Wolfgang Koch, Die Kanonenbahn  Strecke Waldkappel - Eschwege - Leinefelde, Vogt Hessisch Lichtenau 1987

Rolf Gießler, Kanonenbahn ... und zwischen den Gleisen wächst Gras!
(Malsfeld - Spangenberg - Waldkappel), Gießler Spangenberg 1983